Kunstrasenplätze verboten. Verbot von Kunststoffgranulat auf Kunstrasenplätzen unausweichlich

Aus für Kunstrasen? Ministerium fordert

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Und das wäre für den Amateurfußball eine Katastrophe. Das Ergebnis kann ein Verbot von bestimmten Kunststoffgranulaten sein oder auch andere Vorgaben z. Deshalb sollen die Granulat-Plätze nach und nach mit umweltverträglicher Masse befüllt werden. Die Umrüstung koste pro Spielfeld etwa 180. Für umso mehr Verunsicherung hat die Debatte gesorgt, die seit einigen Monaten geführt wird: Die Europäische Union plant ein Verbot des Plastikgranulats, mit dem die Kunstrasenplätze regelmäßig wieder aufgefüllt werden. Davor war die Uefa an seine nationalen Mitgliedsverbände herangetreten, um zu evaluieren, wie viele Kunstrasenfelder es in den jeweiligen Ländern gibt und wie viele Spieler betroffen wären. Hierunter fällt auch das als Füllstoff verwendete Kunststoffgranulat für Kunststoffrasensysteme - insgesamt sprechen wir in Rheinland-Pfalz von rund 400 bis 450 Kunstrasenplätzen.

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Kunstrasenplätze: Das bedeutet das Mikroplastik

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Deshalb müssen nach Ansicht des Umweltverbands umgehend der Einsatz von Kunststoffgranulat beendet und umweltfreundlichere Alternativen genutzt werden. Mikroplastik im Meer tötet Fische Doch den Vereinen und Kommunen droht Ungemach: Die Kunstrasenplätze haben ein Plastik-Problem. In Europa werde aufgrund der Bauweise wesentlich mehr Granulat auf den Plätzen ausgebracht. Auch die rund 450 Kunstrasenplätze in Rheinland-Pfalz müssen eine Alternative zum Kunststoff-Granulat finden. Auf einem Fußballplatz liegen etwa 35 Tonnen Granulat. Bundesweit soll es etwa 6000 derartige Sportplätze geben. Der sportpolitische Sprecher der Linken im Bundestag, André Hahn, wirft der Bundesregierung vor, das Thema verschlafen zu haben.

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Aus für Kunstrasen? Ministerium fordert

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Als hätte die Gesundheit der Bürger und Fußballer einen Preis, schreckt auch die Bundesumweltministerin vor den zum Schutz der Bevölkerung zurück. Auch bei starkem Regen und bei der Schneeräumung wird das Granulat abgetragen, kann in die Umwelt geraten — und beispielsweise Fische vergiften. Ohne Übergangszeit müssten zudem sehr viele Plätze in kurzer Zeit umgerüstet werden. Bei einem lukrativen Geschäft wird Umweltschutz nämlich gerne ausgeblendet, denn ewig lockt nicht nur das Weib, sondern auch der Zaster. Problematisch ist jedoch das derzeit noch überwiegend aus Kunststoff bestehende Granulat, das auf diesen Plätzen ausgebracht wird. Das mögliche Verbot von Kunstrasenplätzen sorgt in vielen Sportvereinen und Kommunen für Unsicherheit. Neue wissenschaftliche Erhebungen Anders als vom Institut ausgewiesen würden auf den rund 3500 mit Granulat befüllten Plätzen in Deutschland auch nicht 8000 bis 11.

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Kunstrasenplätze: Das bedeutet das Mikroplastik

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Dies quer durch alle Alterskategorien und Ligen. Schließlich geht es a um das edle Ziel der Klima- bzw. Dass das Mikroplastik ein Umweltproblem ist und keine Dauerlösung sein kann, dürfte klar sein. In Tirol sind von 279 Spielstätten 49 mit einem Kunstrasen ausgelegt. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Hersteller von Zigaretten müssen sich zudem an den Kosten für die Reinigung der Natur von weggeworfenen Kippen und Netzen beteiligen. Unklar ist, welcher Anteil des Granulats im Müll landet und wie viel in die Umwelt gelangt.

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Kein Verbot von Kunstrasenplätzen

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Die unsichtbaren Plastikteilchen sind meist zwischen einigen Millimetern und 0,001 Millimeter groß, bisher weiß niemand, ob sie , doch wer besonders viel verunreinigtes Mikroplastik zu sich nimmt, nimmt eben auch viele Schadstoffe zu sich, so dass Gesundheitsschäden erwartbar wären. Ab 2022 soll das Gummi-Granulat verboten sein, das auf Kunstrasenplätzen verwendet wird. Es werde vielmehr geprüft, wie der Austrag von umweltschädlichen Mikroplastik in die Umwelt verringert werden könne. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine. Vor allem für den ganzjährigen Trainingsbetrieb der Vereine mit vielen Mannschaften unterschiedlicher Altersklassen sind sie lebensnotwendig.

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Mikroplastik

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Your connection to any such linked site is at your own risk. Der Schaden ist überschaubar Gerademal 750 Millionen Euro stehen in Deutschland im Feuer, wenn die derzeit vorhandenen 6000 Kunstrasenplätze wegen des auch vom Fraunhofer-Institut nachgewiesenen massiven Eintrages von , wie sie auch in Duschgels und Zahnpasta verwendet werden, zurückgebaut werden müssen. Der Hintergrund: Diese Gummikörner können an Kleidung und Schuhen haften oder vom Wind weggeblasen werden, wodurch stetig Teile des Granulats in die Umwelt gelangen - und das Gummi stetig aufgefüllt werden muss. Daher wolle er sich für einen Bestandschutz und eine angemessene Übergangsfrist einsetzen. Das auch für Sport zuständige Innenministerium habe beschlossen, Kunstrasenplätze mit Kunststoff-Granulat als Einfüllstreu nicht mehr zu bewilligen. Das würde die Preise bei den darauf spezialisierten Firmen in die Höhe treiben.

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Kunstrasenplätze haben ein Plastik

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Wir haben auf unserer Homepage Links zu anderen Seiten im Internet gesetzt. Vom zerschredderten Autoreifen aus reinem Plastik hin zum Granulat das aus 70 Prozent aus Hanf oder Kreide bestehe und noch zu 30 Prozent aus synthetischem Kautschuk. Während in Brüssel solche Antikunststoffentscheidungen gefällt werden, entläd man in unseren Häfen täglich Containerriesen voller Plastikschnickschnack, weil damit viel Geld zu verdienen ist. Die Mitgliedstaaten würden verpflichtet, entsprechende Gesetze zu erlassen. Es geht also ausschließlich um den Neueintrag oder das Nachfüllen von Kunststoffgranulat und nicht um den Abriss bestehender Kunstrasenplätze. Was an Granulat an den Schuhen und Sportklamotten klebt, gehört nicht ins Waschbecken oder in die Rabatten, sondern in den Müll.

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Aus für Kunstrasen? Ministerium fordert

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So wurde in Baden-Württemberg rund 600 Plätze die finanzielle Förderung neuer Kunstrasenplätze mit Gummigranulat eingestellt. Dabei geht es nicht um die Halme, sondern um das Granulat, mit dem der Kunstrasen aufgefüllt wird. Hahn wertet dies als Untätigkeit der Regierung. Von den 259 Kunstrasenplätzen befinden sich allein 50 in Wien. Solch einen finanziellen Aufwand kann sich wohl kaum ein Klub zusätzlich leisten. Weltrettung und b darum, dass es trotzden genug Fußballsüchtige gibt, die das akzeptieren werden, wie jeder Junkie die schädlichen Folgen seines Drogenkonsums in Kauf nimmt.

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