Das alte böse. Searle, Das alte Böse (Hardcover)

Buchsichten: [Rezension Hanna] Das alte Böse

das alte böse

Beschreibung anzeigen Nach fünf langen Jahren der Trennung versucht Klaus seiner Tochter Hope näherzukommen. Als ob Ruth Rendell mit John le Carré verschmelzen würde. The Times Eines der packendsten Debüts des Jahres. Offensichtlich erfüllen sie die Kriterien des jeweils anderen, denn schon im nächsten Kapitel wohnen sie seit zwei Monaten zusammen. Schnell wird außerdem klar, dass er sich gebrechlicher gibt, als er ist. Roy hat unterdessen ganz eigene Pläne und zeigt auffälliges Interesse an Bettys finanzieller Situation. Thomas Wörtche Am Ende explodiert Searles an Highsmith, le Carré und Michael Frayn geschulte Dramaturgie sanft in feinnerviger, klarer und von Trübstoffen freier Prosa, die schon das ganze Buch zu einem literarischen Wellnesspark für Hardcorethrillerleser gemacht hatte.

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The good liar

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Er hat mit siebzig gutgläubige Anleger betrogen, mit fünfzig im Rotlichtbezirk von Soho schmutzige Geschäfte betrieben, als junger Mann noch Schlimmeres getan — und auch der Greis folgt noch dem Trieb, anderen Menschen Böses anzutun. Die beiden verstehen sich, bald ist Roy in Bettys schönem Haus auf dem Lande eingezogen. Dass er es also auch mit Betty nicht wirklich ernst meint, steht schnell außer Frage. Aber irgendetwas — ahnt der Leser - führt er im Schilde. Er ist meist mürrisch, starrt jungen Mädchen hinterher und lässt Betty seine Urinspritzer im Bad wegputzen. So zumindest scheint es zu Beginn, doch ist Roy eben auch ein guter Lügner wie der Filmtitel.

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Trailer: „The Good Liar

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Wenngleich Vater und Tochter gut miteinander auskommen, befindet sich der Rest der Familie in Aufruhr. Das alte Böse Ein großartiger Roman über Verbrechen und Strafe. Betty und Roy sind beide über 80 Jahre alt und lernen sich mittels Online-Dating kennen. The Guardian Ein Katz-und-Maus-Spiel, das an die Nieren geht, hervorragend geschrieben und complex. Betty McLeish gespielt von Hellen Mirren und Roy Courtnay Ian McKellen lernen sich in London über eine Dating-Plattform kennen und kommen sich - zumindest platonisch - näher. Es wird Ihnen die Schuhe ausziehen, nein, wegreißen. Mit Nicholas Searle und seinem eleganten Stil sind Sie in sicheren Händen.

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Das alte Böse

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Berliner Morgenpost Ein ungewöhnlicher Krimi mit ganz besonderen Charakteren. Die Geschichte startet ein wenig skurril mit dem Blind Date von Betty und Roy, die sich unter falschen Namen im Internet kennengelernt haben. The Independent Das dürfte eines der Bücher des Jahres werden, über das alle reden werden. Es kommt zu einer genial angelegten Wendung, mit der mich der Autor begeistern konnte. Hauptsächlich geht es um die 1000 Jahre alte Urvampirfamilie Mikaelson, die zurück in ihre alte Heimatstadt New Orleans gefunden haben. The Daily Telegraph Hinterhältig erzählt das Buch die Geschichte einer viel größeren, traumatischeren und vielschichtigeren Täuschung, als man anfangs denkt.

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Buchsichten: [Rezension Hanna] Das alte Böse

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Die Spur seiner Taten führt bis in die Kriegszeit. Financial Times Die Auflösung ist ein Knaller, und bis zum Ende wird der Leser an der Nase herumgeführt. Denn Roy ist ein Krimineller, ist es sein ganzes Leben lang gewesen. Hexen, Werwölfe, Vampire und Menschen wollen alle die Macht über die Stadt ergreifen. Berliner Zeitung Das Buch beginnt eher wie ein konventioneller Krimi, doch nach und nach schlägt Searle eine andere Richtung ein, die Geschichte bekommt mehr Tiefgang und nimmt am Ende eine unerwartete Wende. Booklist Dieses Buch hat alles, was es braucht. Will er sich damit nur vor den Haushaltsaufgaben drücken oder noch etwas anderes erreichen? Dann hinterlasst einen Kommentar oder abonniert den Warner Bros.

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The good liar

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Für das Ende hält er dann trotz aller breitgestreuter Indizien noch eine Riesenüberraschung bereit. Dabei bestätigt sich der Eindruck, dass er wirklich kein angenehmer Kerl ist. Graham Norton Wahnsinnig clever und bedrohlich. Zusammen mit dem teuflisch cleveren Plot und der amüsanten und eleganten Schreibweise ergibt das einen absoluten Leckerbissen von Buch. Ich hätte mir ein etwas ausgewogeneres Verhältnis gewünscht. Ich war gleichermaßen gefesselt und schockiert, und das Ende hat mich vom Hocker gehauen. Bei der Schilderung von Roys Verbrechen nimmt der Autor immer viel Anlauf, wodurch sich die Kapitel für mich ein wenig gezogen haben.

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